2. Spieltag SV Pesterwitz 1. - 1.Männer 3:1

Aufstellung:
F.Rämisch - C.Schumann, N.Häntzschel, A.Heine (78.Min M.Kegel), F.Katzschner, B.Männel, T.Feßke, L.Lösel, T.Honnes (74.Min R.Albert), T.Nickl, L.Schmittner

Torschützen:
9.Min 1:0 D.Butzek
23.Min 2:0 M.Gruner
67.Min 2:1 A.Heine
69.Min 3:1 M.Gumbrecht

Spielbericht:
Am zweiten Spieltag der Kreisoberliga musste die SG Trakor Reinhardtsdorf eine gehörige Schippe nachlegen, um nicht wie im Auftaktspiel unter die Räder zu kommen. So gingen die Gäste beim SV Pesterwitz mit leicht veränderter Aufstellung und hochmotiviert ins Spiel. Dies zeigte von Beginn an Wirkung. Man konnte die Mehrzahl der Zweikämpfe für sich entscheiden und ließ die Gastgeber nicht ins Spiel kommen. Nach 10 Minuten bekam der SV einen Freistoß aus zentraler Position zugesprochen. Dieser wurde auf seinem Weg in die Torwartecke vom einlaufenden Stürmer leicht touchiert, sodass er zum glücklichen 1:0 ins Netz rutschte. Vom Rückstand unbeirrt machten die Reinhardtsdorfer weiter Druck, kamen jedoch kaum zu zählbaren Chancen. Pesterwitz auf der anderen Seite nutzte seinen zweiten Freistoß in der 23. Spielminute. Gruner drosch den Ball aus gut 20 Metern halbhoch in die Mauer und guckte nicht schlecht als der Ball erneut abgefälscht im kurzen Eck landete. Die Partie spielte sich bis zur Halbzeit weiter im Mittelfeld ab, ohne größere Torchancen.

In der zweiten Hälfte stellte Reinhardtsdorf um und wurde offensiver, es musste unbedingt der Anschlusstreffer her. Pesterwitz beschränkte sich zusehens auf lange Bälle und Konterfußball. Nach einigen guten Gelegenheiten für die Gäste war es dann in der 67. Spielminute soweit, Andreas Heine schickte Benni Männel auf die Grundlinie, dieser legte wieder auf Heine ab und da war der Anschlusstreffer, 2:1! Nur Zwei Minuten später kam Pesterwitz wieder per Flugball in den gegnerischen Strafraum und Gumprecht verlängerte den Ball per Kopf ins lange Angel. Die Gäste versuchten weiter beherzt nach vorn zu spielen, die Gastgeber ließen jedoch nichts mehr zu. Kurz vor Schluss musste Benni Männel nach einem unglücklichen Foul noch mit gelb/rot den Platz verlassen. Somit musste man, trotz intensiver Lauf- und Zweikampfarbeit und deutlich mehr Spielanteilen wieder mit leeren Händen nach Hause fahren. Jedoch steht eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Vorwoche zu Buche. Hält dieser Trend an, sollte ein Punktgewinn kommenden Sonntag gegen den FC Pirna möglich sein.

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